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Ernährung zu Hause


Foto: Ernaehrung zu Hause


Enterale Ernährung ist auch zu Hause möglich

Früher mussten Menschen, die auf Sondenernährung angewiesen sind, oft Wochen oder Monate im Krankenhaus verbringen. Heute können sie meist schon nach kurzer Zeit entlassen werden – ein Erfolg des Home-Care-Konzepts, das sich auf vier Pfeiler stützt:

  • ein effektiver Prozess der Patientenüberleitung in die ambulante Versorgungseinrichtung,
  • eine spezielle, flüssige Sondennahrung,
  • einfach zu handhabende Pumpsysteme,
  • Betreuung durch hochqualifiziertes Personal mit ernährungstechnischer Ausbildung.
Verordnet wird die Sondennahrung beispielsweise, wenn Patienten nicht schlucken können oder Erkrankungen im Mund- und Rachenraum die Nahrungsaufnahme behindern. Das Gleiche gilt, wenn eine massive Mangelernährung vorliegt, die den Heilungsprozess gefährdet. Die Ernährung über einen dünnen Schlauch ist in solchen Fällen problemlos für mehrere Monate möglich. Oft sind auch die Familienangehörigen geschult und helfen dabei.

Parenterale Ernährung außerhalb der Klinik

Patienten, die parenteral, also direkt über die Vene oder einen implantierten Port (kleines Gehäuse mit Membran und Katheter) ernährt werden müssen, können ebenfalls häufig außerhalb des Krankenhauses betreut werden. Fresenius Kabi bietet Dienstleistungen für die ambulante parenterale Ernährung an. In den vergangenen Jahren haben bereits viele tausend Patienten diese Dienstleistungen in Anspruch genommen.

Weitere Informationen auf der Homepage von Fresenius Kabi